Knappschaft0763 19. Juni 2017 Die Enthüllung des Schildes Knappschaftsstraße in Brühl-Heide nimmt Herbert Metzger, Mitglied im Vorstand der  Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft Brühl (CDA) zum Anlaß im Rahmen seiner Pressemitteilung gleichzeitig auch über die Brühler Knappschaft, deren Gründung vor 175 Jahren stattfand, zu berichten.


Die neue Straße befindet sich zwischen  der Willy-Brandt-Straße und Talstraße, nahe dem ehemaligen Abbaugebiet der Braunkohle in Brühl-Heide. Der Name „Knappschaftsstraße“ geht auf einen Vorschlag der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft Brühl (CDA) – der Arbeitnehmerorganisation in der CDU - zurück. Anlass für den Vorschlag ist die Gründung der Brühler Knappschaft als Sozialversicherung für die Bergleute in Brühl und in der Region vor 175 Jahren.

Mit der Benennung der Knappschaftsstraße in Brühl würdigt die Stadt Brühl aufgrund eines einstimmigen Beschlusses des Rates vom 20. Februar 2017 die historischen sozialen Leistungen der Brühler Knappschaft für die Bergleute und ihre Familien anlässlich des Jubiläums auf besondere Weise.                           Knappschaft 0769 2

Leistungen der Brühler Knappschaft – Brühler Sozialgeschichte

Die Brühler Knappschaft hat sich um die Bergleute im Bereich der Stadt Brühl und darüber hinaus sehr verdient gemacht. Sie hat den Bergleuten und ihren Familien durch ihr System sozialer Leistungen in ihrer Lebenslage geholfen, ein erträgliches Leben auch dann zu führen, wenn Krankheit und Unfälle ihr Leben, ihre Gesundheit und ihre Leistungsfähigkeit beeinträchtigten oder sogar beendeten, und das lange bevor die Sozialversicherung allgemein eingeführt wurde.      

Zu den frühen Leistungen der Brühler Knappschaft an die Bergleute gehörten u.a.:

  • Pensionen
  • im Todesfall Unterstützung für Witwen und Waisen
  • Krankenlohn
  • Kur und Medizinkosten
  • Beihilfe zu den Beerdigungskosten
  • Beihilfe zum Elementar-Schulunterricht der Kinder.

Die Brühler Knappschaft hatte durch verschiedene Umstände im Verlauf der vielen Jahre im Stadtgebiet von Brühl immer wieder andere Anschriften für ihre Geschäftstätigkeit und ihre Versicherten:

  • Gartenstraße 24
  • Bonnstraße 6 und 8
  • Kentenichstraße 2
  • Schildgesstraße 19
  • Auguste-Viktoria-Straße 2
  • Kaiserstraße 15 (Villa Gruhl).


Gründung und Zeitablauf Brühler Knappschaft


Die Gründung der Brühler Knappschaft geht auf die Veröffentlichung des „Berg-Knappschafts-Reglement" im Amtsblatt der Königlichen Regierung zu Köln zurück, gezeichnet vom preußischen König Friedrich Wilhelm IV am 26. Juli 1842. Das war vor 175 Jahren.

Ziel des Reglements war es, im Brühler Knappschafts-Revier Fürsorge zu treffen, in Form von „Unterstützung und Verpflegung kranker und invalider Bergleute und für die Unterstützung der Witwen und Waisen verstorbener und verunglückter Bergleute“. Der schwere Beruf der Bergleute war von jeher mit großen Gefahren für das Leben und die Gesundheit verbunden, weshalb es schon seit Jahrhunderten Regelungen für einen besonderen sozialen Schutz für Bergleute gab. Das galt zunächst für den Erz- und den Salzbergbau, später – mit der aufkommenden Industrialisierung – auch für den Steinkohle- und Braunkohlebergbau. Durch den Anstieg der Braunkohlenbetriebe war nun auch in dieser Region ein sozialer Schutz für die Bergleute erforderlich, zu dem sich der Preußische Staat veranlasst sah.

Damit erhielten die Bergleute des Braunkohlenreviers quasi eine Sozialversicherung, und zwar lange bevor die ersten allgemeinen Sozialversicherungsgesetze (1883 – 1891) unter Reichskanzler Bismarck geschaffen wurden. Letzte basierten sogar wesentlich auf den Regelungen und Erfahrungen, die man bei den regionalen Knappschaften über einen langen Zeitraum gemacht hatte.

Das Gebiet der Brühler Knappschaft umfasste weit mehr als die Brühler Braunkohlegruben. Ihre Zuständigkeit erstreckte sich über das gesamte linksrheinische Braunkohlen-Gebiet bis zur Südgrenze der damaligen Rheinprovinz. Der Niederrhein und das Aachener Steinkohlerevier gehörten nicht dazu.

Die Brühler Knappschaft existierte - als eine der regionalen Knappschaften in den verschiedenen Bergbaugebieten - unter diesem Namen von 1842 bis 1923. Das Reichsknappschaftsgesetz führte die verschiedenen regionalen Knappschaften 1924 zur so genannten Reichsknappschaft zusammen, die bis 1945 existierte.

Nach dem Zusammenbruch des Deutschen Reiches unterstützten die Alliierten die Reorganisation zu regionalen Knappschaften. So wurde die Brühler Knappschaft schon vor der Kapitulation im April 1945 neu gründet. Deren leitender Direktor wurde Hermann Schamberg (Zentrumsabgeordneter von 1928 bis 1933 im Landtag Rheinprovinz), den die Nationalsozialisten nach der Machtübernahme bei der Knappschaft abgesetzt hatten.

1969 wurden die regionalen Knappschaften erneut zu einer Einheit, nämlich der Bundesknappschaft, zusammen geführt. Sie wiederum wurde 2005 im Rahmen einer großen Organisationsreform in der Rentenversicherung mit der Seekasse und der Bahnversicherungsanstalt zur Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See zusammengefasst.

Heute ist die Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See in Bergheim (Knappschaftsallee 1) mit der Regionaldirektion vertreten, die in etwa die Gebiete der früheren Brühler Knappschaft und der ehemaligen Aachener Knappschaft umfasst.


Historische Leistung der Knappschaft


Die Knappschaft - und damit auch die Brühler Knappschaft – hat über Jahrhunderte entscheidend die deutsche Sozialversicherung und in der Folge die europäische Sozialpolitik mit gestaltet. Dazu gehören z.B.:

  • die Soziale Selbstverwaltung in unseren Sozialversicherungen
  • das Umlagesystem unserer heutigen Sozialversicherung
  • die hälftige Beitragszahlung durch Arbeitgeber und Arbeitnehmer
  • der Zusammenhang von Beitragsleistung und Rentenhöhe.


Reichskanzler Bismarck konnte bei der Einführung der allgemeinen Sozialversicherung auf die Erfahrungen der Knappschaft zurückgreifen.

Die Knappschaft geht auf die Gründung einer weltlichen Bruderschaft durch den Hildesheimer Bischof Johann I von Brakel im Jahr 1260 im Erzbergbau am Rammelsberg in Goslar (heute Weltkulturerbe-Stätte der UNESCO) zurück. Im Jahr 2010 wurde hierzu das 750jährige Jubiläum gefeiert. U.a. veranstaltete das Deutsche Bergbau-Museum Bochum eine große Sonderausstellung, es gab eine Sonderbriefmarke und Bundeskanzlerin Merkel sprach anlässlich des Festaktes auf der Zeche Zollverein in Essen.


Zur Erstellung des Berichtes wurden vom Autor, Herbert Metzger, folgende Quellen genutzt:

Wilbert Hans, Brühler Knappschaft, 150 Jahre wechselvolle Geschichte der knappschaftlichen Versicherung im linksrheinischen Gebiet, Bundesknappschaft, Historische Schriftenreihe, Band II, März 1991.
Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See, Die Knappschaft als sozialer Pfadfinder, Bochum 2010.
Internet: www.750jahre.info.
Wolfgang Bergsdorf, Brühler Profile: Hermann Schamberg, in: Brühler Heimatblätter, Nr. 3, 70. Jahrgang, Juli 2013.
Deutsches Bergbau-Museum Bochum, Auf breiten Schultern – 750 Jahre Knappschaft, Katalog zur Ausstellung, Bochum 2010.

Franziskus JWA8107And8moreDie Koalition von CDU und GRÜNEN hat deshalb im Hauptausschuss November 2017 die fehlenden, notwendigen Maßnahmen für eine zukunftorientierte Ausgestaltung der schulischen Infrastruktur und Medienentwicklung beantragt und für den kommenden Rat zur Abstimmung stellen lassen.

 (1.) Die Container insbesondere an den KGS St. Franziskus und Barbara weisen großen Mängel und Beschädigungen auf. Das Unterrichten bzw. die Übermittagsbetreuung der Kinder in diesen Containern ist nicht zumutbar. In der Sitzung des Schulausschusses vom 05.09.2017 wurde fraktionsübergreifend beschlossen, die maroden Container zu ersetzen. Diese Maßnahme wurde bei der Erstellung des Haushaltsentwurfs in keiner Weise berücksichtigt.

(2.)Die Vorschläge der einzelnen Schulen für die Verwendung der Mittel des Programms „Gute Schule 2020“ wurden bei der Maßnahmenplanung im Haushaltsentwurf nicht beachtet. Es wird daher beantragt, die Wünsche der Schulen mit den dafür vorgesehenen Mitteln umzusetzen.

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Linie 18A

Die von den Fraktionen CDU und GRÜNEN geforderten Taktverdichtungen bis Schwadorf können KVB-seitig Ende der Osterferien umgesetzt werden.

Damit sind die Fraktionen dem Ziel, alle Brühler Stadtteile verkehrstechnisch gleich zu behandeln, ein erhebliches Stück näher gekommen. Der endgültig  mit den Stimmen von CDU, GRÜNEN, FDP und LINKEN (bei 5 Enthaltungen) beschlossene umfassende 10-Minutentakt bis Schwadorf kann allerdings erst nach Schaffung aller technischen Voraussetzungen vorauss. ab Dezember 2018 realisiert werden. „Wir freuen uns, dass die Bürgerinnen und Bürger an den Haltestellen Brühl-Süd, Brühl-Badorf und Brühl-Schwadorf schon ab Frühjahr 2018 eine erste Fahrplanverbesserung erhalten“, so die einhellige Meinung von CDU und Grünen.

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Nach der Entscheidung des Preisgerichts für drei der insgesamt eingegangenen Entwürfe für den Neubau des Rathauses B und des Jahnshofs, setzte sich nach Auswertung der Kriterien der Zuschlagsmatrix und durch Rückzug zweier Architektenbüros, die erstplatzierte Variante durch.

Nach der erfolgten, nahezu einstimmigen fraktionsübergreifenden Beauftragung der Objektplanung beginnt nun die Planungsphase auf Grundlage der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure, kurz HOAI, an der die Politik in den ersten drei Leistungsphasen Grundlagenermittlung, Vor- und Entwurfsplanung aktiv beteiligt ist.

Anschließend wird das weitere Vorgehen in die professionellen Hände des Projektsteuerers und der Architekten gelegt. Erste Ergebnisse dazu erwarten wir etwa Mitte des ersten Quartals 2018.

Für die CDU-Fraktion gelten für die weitere Entwicklung des Projektes folgende Kriterien:

  • Wirtschaftlichkeit und Energie-Effizienz

  • zukunftsfähige Raumvolumina auf der Basis der Arbeitsstättenverordnung

  • Servicecenter mit Backoffice

  • förderwürdige und ausreichend dimensionierte Bibliothek (gemäß Vorplanung waren dies 1000 m²)

  • Barrierefreiheit unter Beachtung der gesetzlichen Vorgaben

  • Brandschutz nach neuesten Erkenntnissen

  • geringe Folgekosten


Mehr zum Projekt siehe auf der HP der Stadt Brühl:
http://www.bruehl.de/leben/aktuell/presseservice/2017/rathaus-steinweg-und-janshof-sieger-des-wettbewerbsverfahrens-erhalten-auftrag.php

Voss FU DSC01912 AZum „Adventscafé“ mit dem Europaabgeordneten Axel Voss konnte die Vorsitzende der Brühler Frauen Union, wieder über 70 Gäste und Mitglieder im Brühler Hof begrüßen. Dazu gehörten u.a. die Vorsitzende der FU Rhein-Erft-Kreis, Frau Martina Engels Bremer, der Vorsitzende der JU Rhein-Erft-Kreis, André Hess sowie Vertreter der Brühler CDU aus Partei und Fraktion, der Brühler Jungen Union, der Senioren Union und der CDA.

Bevor Axel Voss seine mit Spannung erwarteten Ausführungen über die die Europäische Union bewegenden Themen begann, hatte die Vorsitzende der Frauen Union, Elke Kamphausen, noch eine wichtige Aufgabe zu erfüllen. Mit ihren Erlösen aus dem traditionellen Flohmarkt der Brühler FU auf dem Steinweg werden jeweils verschiedene Institutionen und Hilfsorganisationen unterstützt. Nachdem im letzten Jahr der „Weiße Ring“ eine Unterstützung erhielt, wurden diesmal eine Spende in Höhe von 400 Euro der Gesellschafter/Geschäftsführerin der Systemischen Jugend- und Familienhilfe Brühl gemeinnützige GmbH, Frau Edith Krah, überreicht.  

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 Eckdorfer Str 114954

Seitens der Anwohnerschaft, vertreten durch die Dorfgemeinschaft Brühl-Badorf, wurde darauf hingewiesen, dass auf der Eckdorfer Straße grundsätzlich zu schnell gefahren wird. Bedingt durch den dort ansässigen Kindergarten ergibt sich dadurch besonders zu den Kita-Zeiten eine zu beobachtende und zu entschärfende Gefahrensituation. Die Fraktionen von CDU und GRÜNEN hatten deshalb für November 2017 in den Ausschuss für Verkehr und Mobilität einen entsprechenden Antrag eingebracht und verabschiedet:

 

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schmitz koellejan125259 K
„Wilhelm Schmitz, Altbürgermeister der Stadt Brühl, vollendete am 31. Oktober 2017 sein 90. Lebensjahr. Sein runder Geburtstag ist Anlass, ihm für sein langes Wirken zum Wohle der Stadt Brühl und ihrer Bürgerinnen und Bürger zu danken und in einer Feierstunde zu gratulieren. Diese Feierstunde findet statt am Samstag, den 4. November 2017, 11:00 Uhr, im Kapitelsaal des Rathauses“, so war es auf der Einladung zu lesen. Viele langjährige Weggefährten, Ratsmitglieder, Vertreter aus Politik, Organisationen und Institutionen und seine Familie hatten sich zu seinen Ehren eingefunden. Rund 100 geladene Gäste füllten den Kapitelsaal bis auf den letzten Platz.

Foto: Der Fraktionsvorsitzende der CDU Brühl, Holger Köllejan, gratuliert Wilhelm Schmitz anlässlich seines 90. Geburtstages

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Brühl hatte von Samstag 09.09.2017 bis Freitag, 29.09.2017

insgesamt 58.307 Radelkilometer gesammelt.

Wir als Team "CDU Brühl" waren mit 1.980 Radelkilometer dabei.

Hier kam es nicht auf sportliche Höchstleistungen an, sondern es ging darum,
einfach einmal das Rad zu nutzen und mitzumachen.

Jeder war im Team willkommen, denn jeder einzelne  Kilometer zählte.
Weitere InformatIonen dazu siehe  hier!

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CAC20170724 140910 iDie gute Nachricht für die Brühler Bürgerschaft kam aus Düsseldorf vom Brühler CDU Landtagsabgeordneten und frisch gekürten stellvertretenden Landesfraktionsvorsitzenden der CDU, Gregor Golland. Brühl wird für das Projekt Clemens-August-Campus Fördermittel in Höhe von 3.263.000 Euro erhalten. Das sind 90% der Projektkosten. Die Koalition von CDU und GRÜNEN unterstützt das Projekt und hat die Umsetzung in ihrem Programm für die zweite Hälfte der Ratsperiode schon priorisiert.

Auf der Basis dieser Finanzierungsmittel kann nun endlich die marode und seit einiger Zeit geschlossene  Turnhalle der Hauptschule abgerissen und neu gebaut werden. Voraussetzung für die Zuteilung der Fördermittel war, dass dort nicht nur eine Turnhalle, sondern eine Mehrzweckhalle entsteht, die das Herzstück des Clemens-August-Campus darstellt.

Die Koalition aus CDU und GRÜNEN wird alle notwendigen Schritte unterstützen, damit unter Einbeziehung bereits vorhandener Räumlichkeiten wie z.B. der Mensa und evtl. auch unter zusätzlicher Nutzung von Klassenräumen ein Kinder-, Jugend-, Sport- und Kulturzentrums entstehen kann. Dort könnten u.a. der Kinderschutzbund, der Alzheimer Verein „Aufwind“ oder ein Bürgertreff eine neue Heimat finden. Ein besonderer Vorteil liegt darin, dass den Jugendlichen im Zentrum der Stadt eine Anlaufstelle geboten werden kann.

Im Clemens-August-Campus wäre auch für einen der beiden von der Koalition beantragten Streetworker ein fester Stützpunkt einzurichten.

Pressebericht vom 28.06.2017
Der leider schon nach 10-Monaten wieder ausscheidende Streetworker hat in der Praxis sehr wirkungsvoll gezeigt, wie man so genannte „Brennpunkte“ erfolgreich entschärfen kann. Aktuell sind in Brühl zwei solcher Brennpunkte bekannt. Der Streetworker war unter anderem am „Balthasar-Neumann-Platz“ und „Auf der Bleiche“ tätig. Daneben zeichnete er für den City-Treff in den Gebäuden der Clemens-August-Schule mitverantwortlich. Da ein Streetworker nicht gleichzeitig zwei Standorte betreuen kann, ist hier nach Meinung der Koalitionsfraktionen dringend die Einstellung einer weiteren Fachkraft erforderlich.

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Koellejan2017 3J2A1086 2
Holger Köllejan ist 45 Jahre alt, Diplomkaufmann, verheiratet und Vater von 4 Kindern. Beruflich leitet er in Köln die Niederlassung eines schwedischen Personalberatungsunternehmens mit rund 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Ab dem 1. August 2017 übernimmt Köllejan als Nachfolger von Hans Theo Klug den Vorsitz der Brühler CDU-Fraktion. Seit 1999 gehört er der CDU an, seit 2009 ist er Mitglied des Brühler Rates. Köllejan ist Mitglied im Hauptausschuss, im Aufsichtsrat der Stadtwerke und seit 2014 Mitglied im Fraktionsvorstand und Vorsitzender des Jugendhilfeausschusses.

„Zu allererst ist es mir wichtig dem scheidenden Vorsitzenden, Hans Theo Klug, der Fraktion, der Partei und mir nahe stehenden Institutionen und Personen für die vertrauensvolle Vorbereitung des Wechsels zu danken. Auf diese Weise konnte ich mich im Vorfeld der planmäßigen Vorstandsneuwahl ohne Zeitdruck und Stress mit meiner Familie und den Mitgliedern der Fraktion beraten, um eine reibungslose Überleitung des Fraktionsvorsitzes auf meine Person zu gewährleisten“, so Holger Köllejan.

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Knappschaft0763 19. Juni 2017 Die Enthüllung des Schildes Knappschaftsstraße in Brühl-Heide nimmt Herbert Metzger, Mitglied im Vorstand der  Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft Brühl (CDA) zum Anlaß im Rahmen seiner Pressemitteilung gleichzeitig auch über die Brühler Knappschaft, deren Gründung vor 175 Jahren stattfand, zu berichten.


Die neue Straße befindet sich zwischen  der Willy-Brandt-Straße und Talstraße, nahe dem ehemaligen Abbaugebiet der Braunkohle in Brühl-Heide. Der Name „Knappschaftsstraße“ geht auf einen Vorschlag der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft Brühl (CDA) – der Arbeitnehmerorganisation in der CDU - zurück. Anlass für den Vorschlag ist die Gründung der Brühler Knappschaft als Sozialversicherung für die Bergleute in Brühl und in der Region vor 175 Jahren.


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150 Jahre StW 20170624
Am 24. Juni 2017 feierten die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Stadtwerke Brühl zusammen mit den Brühler Bürgerinnen und Bürger bis in den späten Abend „150 Jahre Stadtwerke Brühl“.  Zu dem vielseitigen Bühnenprogramm zählte die mit Begeisterung aufgenommene Show der WDR-Maus. Auch sportlich ging es zu mit einem „Outdoor-Fitness-Kurs“ sowie einem Zumba-Kurs. In einem JeKits-Auftritt zeigte die Brühler Jugend, was sie schon alles gelernt hat. Die Bömmelöns und Andreas Kümmert mit Band zogen zum Abschluss die zahlreichen Abendgäste in ihren Bann.

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SpA CDU 201706 Vochem01319 i
gemeinsamer Pressebericht der Fraktion von CDU und GRÜNE vom 17.06.2017
Bereits seit Ende April können der 1. FSV Brühl und die SpVgg Vochem auf einem modernen Kunstrasenplatz trainieren. Die Anlage wurde in nur wenigen Monaten nach neuesten Erkenntnissen umgebaut. „Die Vochemer Anlage ist ein Beispiel dafür, was man mit gemeinschaftlichen Aktionen alles erreichen kann“, so Hans Theo Klug,scheidender Fraktionsvorsitzender der CDU. Mit viel Eigenleistung, Unterstützung aus Politik, Verwaltung und nachbarschaftlicher Hilfe der Sportler des FC Schwadorf ist ein sportliches Kleinod entstanden. „Dies ist ein weiterer Beweis für ein erfolgreiches Miteinander in Brühl. Genau dies ist es, was Brühl auszeichnet und lebenswert macht“, so die Fraktionsvorsitzende Johanna Mäsgen von den GRÜNEN. Ganz besonders freut sich der 1. FSV Brühl, stärkt es doch auf diese Weise die Attraktivität des Brühler Frauenfußballs.

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slackline20170609 i
Ab sofort können Balance und Konzentration auf drei Strecken trainiert werden.  Es stehen Pfosten mit einer Distanz von 8,60 Metern, 11,70 Metern und sogar 16,70 Metern zur Verfügung. Hierzu hat die Stadtverwaltung extra drei Robinienpfosten aufstellen lassen.

Auf Initiative der Jungen Union hatten die Fraktionen von CDU und GRÜNEN im Mai letzten Jahres im Sportausschuss die Errichtung einer Slackline-Anlage auf dem Areal der Freizeitwiese Brühl-Süd beantragt. Dieser Antrag wurde einstimmig im Sportausschuss beschlossen.

Die Slackline-Anlage ist Ende Mai 2017 den Sportlern übergeben worden und stellt eine Bereicherung für Brühl dar.  So wird auch ein Beitrag geleistet, damit unsere Bäume in und um  Brühl nicht durch diese Trendsportart missbräuchlich benutzt und in Mitleidenschaft gezogen werden. Die neue Sportart begeistert immer mehr Jugendliche und junge Erwachsene. Auf der Freizeitwiese finden sie jetzt ideale Voraussetzungen zur Ausübung ihres Sports vor.

CDU Fraktionsvorstand2017 01332 A2 237Turnusgemäß finden zur Halbzeit der Legislaturperiode die Neuwahlen zum Fraktionsvorstand statt. Sie stehen diesmal im Zeichen der Mandatsniederlegungen des langjährigen Fraktionsvorsitzenden Hans Theo Klug und der Fraktionsgeschäftsführerin Susanne Esser, die aus beruflichen Gründen der Fraktion nicht mehr zur Verfügung stehen wird.

Mit Wirkung vom 1. August 2017 setzt sich der CDU Fraktionsvorstand wie folgt zusammen:

Zum neuen Fraktionsvorsitzenden ist einstimmig der Diplom Kaufmann und bisherige stellvertretende Vorsitzende Holger Köllejan gewählt worden.

Als Stellvertretende Fraktionsvorsitzende sind der Diplombetriebswirt Franz-Josef Gerharz im Amt bestätigt sowie neu als 2. stellvertretender Fraktionsvorsitzender Dr. Wolfgang Kollenberg gewählt worden. Pia Regh tritt die Nachfolge von Susanne Esser als  Fraktionsgeschäftsführerin an. Weiterhin ist der Betriebswirt Peter Kirf als Pressesprecher in seinem Amt bestätigt worden.

Das Foto zeigt von rechts nach links:
Pia Regh - zukünftige Fraktionsgeschäftsführerin; Holger Köllejan - zukünftiger Fraktionsvorsitzender; Franz Josef Gerharz - 1. stv. Fraktionsvorsitzender; Hans Theo Klug amtierender Fraktionsvorsitzender; Susanne Esser - amtierende Fraktionsgeschäftsführerin; Peter Kirf - Pressesprecher

klug150813Hans Theo Klug, Oberstudiendirektor i.R., wurde, nachdem er 1974 sein Engagement als Sachkundiger Bürger begonnen hatte, 1984 in seinem Vochemer Wahlbezirk erstmals in den Rat der Stadt Brühl gewählt. Er wurde sechsmal wiedergewählt. Seine erste Bewährungsprobe als schulpolitischer Sprecher der Fraktion war 1984/85 das damals sogenannte Schulkarussell. Mit der Umnutzung des alten Franziskanerklosters vom Schulgebäude zum Rathaus wurde eine Neuordnung der Schullandschaft notwendig. Im Januar 1998 übernahm Klug den Vorsitz in der CDU-Ratsfraktion. In nun nahezu 20 Jahren, die er als Fraktionsvorsitzender tätig war, und in seinen insgesamt 33 Jahren als Mitglied des Rates der CDU-Brühl prägte Klug entscheidend die Geschehnisse in und um Brühl mit.

Ganz besonders lagen ihm Planung und Stadtentwicklung am Herzen, so die Innenstadt-Rahmenplanung mit der gestalterischen Ausprägung der Ost-West-Achse, die Schaffung von Bauplätzen, die Bereitstellung moderner Kitaplätze in ausreichender Zahl sowie die Gestaltung der Brühler Schullandschaft. So fallen in seine Ära z.B. der Bau des Max-Ernst-Museums und der Giesler-Galerie. Ein ganz besonderes Anliegen war ihm die Beseitigung des schienengleichen Bahnübergangs am Bahnhof Vochem.

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Max Ernst Kab 7231Gemeinsamer Pressebericht der Fraktion von CDU und GRÜNEN vom 20.05.2017

Die Ratsmitglieder der Koalition von CDU und GRÜNEN sind sich einig, dass zum derzeitigen Zeitpunkt das Max-Ernst-Kabinett für eine längerfristige Nutzung oder gar Baumaßnahme nicht zur Verfügung gestellt werden kann, ohne dass ein Gesamtkonzept für den Belvedere und die nördlichen Innenstadtteile vorliegen. Diese Ansicht wird in einem Schreiben der Bezirksregierung vom 31. März 2017 bestätigt, die z.B. für eine Baumaßnahme auf dem Grundstück des Max-Ernst-Kabinett anregt, eine Machbarkeitsstudie zu entwickeln, die am Belvedere auf der Basis städtebaulicher Analysen befriedigende Lösungen aufzeigt.

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BNP Praesentation20170504 173758Im Zuge der Umsetzung der "Rahmenplanung Innenstadt" hatte die CDU mit ihrer gestalterischen Mehrheit zuerst in einer Sondersitzung des Verkehrsausschusses und anschließend im Planungsausschuss am 09. Juli 2013 die Umgestaltung der Unterführung an der Carl-Schurz-Straße, des Vorplatzes Brühl-Mitte sowie des Balthasar-Neumann-Platzes beschlossen.

Vorausgegangen war eine mehrjährige Planungsphase mit Einbeziehung der Bürgerschaft, der WEPAG, der Arbeitsgemeinschaft Balthasar-Neumann-Platz und den Anwohnern des Balthasar-Neumann-Platzes, die mit ihrer Zustimmung die Umgestaltung des Platzes erst möglich gemacht haben. Diese ist inzwischen abgeschlossen und der Platz ist von den Bürgerinnen und Bürgern sowie den Marktbeschickern wieder in Besitz genommen worden. Mit einem wunderbaren, offenen und freundlichen, modernen Ambiente lädt der Platz zum Verweilen ein. In einer Sondersitzung am 4. Mai 2017 mit den Ausschüssen Planung und Stadtentwicklung, Bauen und Umwelt sowie Verkehr und Mobilität ist als letzte Maßnahmen das Beleuchtungs- und Farbgestaltungskonzept im Bereich der Unterführung den Mitgliedern der Ausschüsse vorgestellt worden.

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21
Dez
Jeden Donnerstag 11:00 Uhr Markt 20, 50321 Brühl. Besucher sind herzlich willkommen!

09
Jan
Bitte vormerken! 19:30 Uhr im LopLop-Garten Max-Ernst-Gymnasium

05
Feb
19:00 Uhr - im Wirtshaus am Bahnhof, Brühl. Besucher sind herzlich willkommen!

Aktuelle Mitteilungen der CDU Deutschlands

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